Glossar

Eine der wichtigsten Eigenschaften des (Corporate-) Designers ist es, seine visuelle Übersetzung der zu kommunizierenden Botschaften und Werte möglichst plausibel verständlich zu machen.

Die am Design- oder Brandingprozess beteiligten sind durch unterschiedliche Sichtweisen und verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Kontexte geprägt. Begriffe, die Werte und Unternehmenskultur zum Ausdruck bringen, müssen für alle Beteiligten eindeutig und verbindlich gemacht werden.

Die folgenden Begriffserklärungen umfassen einen Basiswortschatz für die einvernehmliche und effektive Kommunikation  zwischen Kunden und Experten. Die Sammlung wird stetig aktualisiert, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Rebrand

Die Änderung oder Erneuerung einer bestehenden Marke aufgrund eines sich ändernden Marktes oder Umfelds.

Recall

Die Fähigkeit , eine zurückliegende Wahrnehmung ohne Gedächtnisstützen aktiv zu reproduzieren.

Recognition

Gedächtnisleistung, bei der ein Wiedererkennen aufgrund von Hinweisen stattfindet. Dieses Phänomen kann durch ein konsistentes Design, einheitliche Gestaltungsmerkmale und regelmäßige Werbung genutzt werden, um beim Kunden Vertrauen gegenüber einer marke oder einem Produkt zu wecken.

Reichweite

Anzahl der Personen, die von einer Marketingmaßnahme angesprochen wird.

Relative Market Share

Die Marktanteile im Vergleich mit dem den Wettbewerbern. Durch diesen Vergleich können Unternehmensziele wie Preis- oder Produktpolitik bestimmt und gesteuert werden.

Relaunch

Die Wiedereinführung eines Produktes oder einer Dienstleistung, die bereits eingeführt ist oder war. Zumeist wird das Produkt technisch überarbeitet oder anders positioniert.

Repositioning

Neupositionierung von Produkten oder Dienstleistungen z. B. aufgrund einer neuen Zielgruppendefinition.

RIA

Rich Internet Applications – Internetanwendungen mit einer Benutzeroberfläche, die reichhaltige Interaktionsmöglichkeiten bietet

Rollout

Die Einführung eines neuen Produktes oder einer neuen Dienstleistung.