Glossar

Eine der wichtigsten Eigenschaften des (Corporate-) Designers ist es, seine visuelle Übersetzung der zu kommunizierenden Botschaften und Werte möglichst plausibel verständlich zu machen.

Die am Design- oder Brandingprozess beteiligten sind durch unterschiedliche Sichtweisen und verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Kontexte geprägt. Begriffe, die Werte und Unternehmenskultur zum Ausdruck bringen, müssen für alle Beteiligten eindeutig und verbindlich gemacht werden.

Die folgenden Begriffserklärungen umfassen einen Basiswortschatz für die einvernehmliche und effektive Kommunikation  zwischen Kunden und Experten. Die Sammlung wird stetig aktualisiert, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Above the line

Klassische Werbung (TV, Radio, Zeitungen und Zeitschriften, Kino und Plakate), die eine möglichst breite Masse erreichen soll. Imagebildung und eine breite Markenbekanntheit für ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen sind das Ziel.

AIDA-Formel

Das klassische Stufenmodell des Verkaufsvorgangs: Attention (Aufmerksamkeit wecken), Interest (Interesse wecken), Desire (Wünsche erzeugen) und Action (Kauf auslösen).

Ajax

Abkürzung für „Asynchronous JavaScript and XML“. Eine Schlüsseltechnik zur Realisierung des Web 2.0.

Awareness

Marken-Bekanntheit beim Verbraucher. Es gibt zwei Arten, diese Bekanntheit beim Verbraucher zu messen: Die gestützte Bekanntheit spiegelt den Teil der Personen wider, die bei Vorlage einer Marke angeben, diese zu kennen. Die ungestützte Bekanntheit meint die spontane Nennung auf die Frage „Welche Marken des Produktbereiches XY kennen Sie?“.